Wienerwald
Bekanntes, Unbekanntes und Merkwürdiges aus Wien´s Umgebung
(c) Gerhard Holischka, 1999


    Das Bild der Stadt Wien ist wesentlich geprägt durch die markant gezeichnete Umgebung. Im Osten die flachen Ausläufer ins Marchfeld und im Norden die letzten Ausläufer der Ostalpen, die mit dem Eichleitenberg bei Greifenstein ihr Ende finden.  

Stimmung im Wienerwald

     
Diese Gegend war zum Teil sehr mit historischen Ereignisse verbunden. Die an Wien im 19. Bezirk angrenzenden Berge Kahlenberg und Leopoldsberg zählen zu den beliebtesten Ausflugsgebieten am Rande von Wien, wobei gemütlichere Spaziergänger mitunter gerne den Teil der Wanderung überspringen und gleich einem der netten Heurigen den Vorzug geben.

Es heißt, daß eine Wienerwaldwanderung eigentlich nur der Umweg zu einem Heurigen ist.

Der nordwestliche Bogen wird noch zusätzlich umspannt von Vogelsangberg, Hermannskogel, Dreimarkstein, Hameau und etwas abseits die Sophienalpen. Noch heute finden sich viele Spuren in dieser Gegend , die im Laufe der Zeit hinterlassen wurden und die Augen auch in dieser Richtung zu öffnen, ist eine lohnende Ergänzung zu den gewohnten Spaziergängen.

   
  Mit dem Bau der Höhenstraße wurde dieser Teil des Wienerwaldes sehr einschneidend verändert. Das geschlossene Waldgebiet wurde einerseits durch die lange kurvenreiche Streckenführung zerschnitten, andererseits wurde damit dem Autoverkehr, vor allem an Wochenenden in der schönen Jahreszeit, großer Raum gegeben, der sich zweifellos stark unweltbelastend auswirkt.

Trotz dieser Eingriffe hat sich gerade diese Gegend einen ganz besonderen Reiz erhalten. Und nur wenigen ist bewußt, wie sehr diese Berge immer im Mittelpunkt der Ereignisse standen und mit der Geschichte der Stadt verbunden waren.

Vielleicht läßt sich mit einigen weniger bekannten Hinweisen auf interessante Details dieser Gegend des Wienerwaldes ein neuer Eindruck dieser schönen Landschaft schaffen.

   

Schottenwiese in Neuwaldegg

       

Allerdings soll hier vorerst nur der Bereich des nördlichen Wienerwaldes, der an den 16., 17. 18. und 19 Wr. Gemeindebezirk angrenzt, behandelt werden.

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Diese Seiten - vor allem zum Thema Cobenzl und Agnesbrünnl - haben offenbar großen Anklang gefunden, allerdings auch von seiten einiger Autoren, die gerne Bücher zu interessanten Themen herausbringen, aber dafür gerne auf die Arbeit anderer zurückgreifen. 

So hat zum Beispiel das Autorenteam Siegrid Hirsch und Wolf Ruzicka im Verlag FREYA das Buch "Heilige Quellen - Niederösterreich und Burgenland" herausgebracht und darin meine Internetseite zum Agnesbrünnl im Wienerwald in großen Teilen im Originalwortlaut in das Buch übernommen, wobei dafür nie mein Einverständnis eingeholt wurde. Auf einen Hinweis auf die Textherkunft wurde verzichtet, was eine eindeutige Verletzung des Copyrights darstellt. Ich darf mich hingegen als honorarberechtigter Co-Autor dieses Buches betrachten, was ja immerhin eine erfreuliche Bestätigung meiner Arbeit ist. Insoferne ist auf gute Verkaufsergebnisse des Buches zu hoffen.

Frau Siegrid Hirsch teilte mir allerdings schriftlich mit, daß sie keineswegs von meiner Seite den Text übernommen hat, sondern ihr ein Ausdruck meiner Webseite von einem unbekannten Mann anläßlich ihres Besuches beim Agnesbrünnl im Wald übergeben wurde und sie daraufhin den Text im besten Glauben in das Buch übernommen hat (Der am Beginn der Seite ersichtliche Hinweis auf mein Copyright wurde zweifellos von dem unbekannten Verteiler meiner Webseite im Wienerwald sorgfältig wegretuschiert).

Damit ist die Liste wundersamer Begebenheiten, die im Zusammenhang mit dem Agnesbrünnl stehen, um eine reicher geworden.

Wer über ähnliche paranormale Erlebnisse in der Umgebung des Agnesbrünnls zu berichten weiß, soll sich bitte mit mir per mail in Verbindung setzen

 


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Gelöschte bzw. nicht mehr veröffentlichte Seiten

 


Zu allen Themen werden in der Folge Schriften im Selbstverlag  erscheinen. Diesbezügliche Informationen werden auf dieser Seite bekanntgegeben.



Ó Gerhard Holischka, 1998

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